Gewalt in der Familie

Gewalt in der Familie ist ein Tabu-Thema. Kommt es zu körperlicher Gewalt, ist die Polizei der Ansprechpartner.
Oft handelt es aber um Handlungen oder verbale Attacken, die den Unterlegenen psychisch unter Druck setzen oder ihn verletzen.
Der oder oft die Betroffene weiß sich selbst nicht zu helfen und leidet still vor sich hin. Auf die Dauer stellen sich körperliche Beschwerden ein.
Die Lösung und Hilfe innerhalb der Familie zu finden ist schwierig. Manchmal versuchen Angehörige zu vermitteln, müssen damit aber scheitern, denn der Aggressor hat ja einen Grund für sein Verhalten. Diese Geistesgifte, wie die Tibeter sie nennen, bestimmen seine Emotionen. Das sind Neid, Gier, Hochmut, Zorn und Hass, um einige zu nennen. Der Betreffende sucht sich in der Familie einen Schwächeren, an dem er sie ausleben kann.

Welche Möglichkeiten hat dann also der Unterlegene in einer Familie?
Eine Trennung, wie es vielleicht im Berufsleben zu überlegen wäre, ist hier nicht möglich. Möglich vielleicht, löst aber nicht das Problem, da die Familie ein Leben lang miteinander verbunden ist.

Was bleibt, ist an Dir selbst, an der Entwicklung Deiner Persönlichkeit zu arbeiten. Es ist letztendlich die Aufforderung des Universums an Dich, in Deine eigene Bestimmung zu gehen. Konkreter gesagt: Du hast noch reichlich Potential in Dir, das entwickelt werden möchte. Änderst Du Dich, kommt Bewegung in der verkrusteten Familienstrukturen.

Ich weiß, das ist nicht einfach. Es ist aber der einzige Weg, um mit diesem Dilemma umzugehen.

Wenn Du Hilfe suchst, wie Du diesen Weg am besten gehen kannst, kannst Du Dich gerne an mich wenden.

Christina Dyhr

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